befindet sich im Osten der Stadt Graz im 2. Stadtbezirk, der ebenfalls den Namen St. Leonhard trägt. Der Kirchenpatron, der Heilige Leonhard, wurde vermutlich gewählt, weil er u.a. der Schutzheilige der Nutztiere und besonders der Pferde ist, und an der Kirche seit jeher eine wichtige, früher mit Pferdefuhrwerken befahrene Handelsstraße, vorbeiführt.
Im Jahr 1361 wurde ein romanischer Vorgängerbau der heutigen Kirche zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1433 entstand der noch heute weitgehend erhaltene barocke Neubau. Im 19. Jh. wurde die Kirche neugotisch umgestaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war St. Leonhard zu klein für die große Gemeinde und erhielt in den Jahren 1959 – 62 einen modernen Erweiterungsbau mit wunderschönen Glasfenstern.
Heute ist die Kirche St. Leonhard ein Brennpunkt zwischen dem Landeskrankenhaus und der medizinischen Universität, dem Vinzi Dorf und Hospiz, dem Friedhof und dem Kindergarten sowie dem Odilien-Blindeninstitut.
Der erste Fastensonntag mit dem Thema der Versuchung Jesu in der Wüste und unserer Versuchungen heute werden in diversen Texten näher beleuchtet.
Es singt der Gospelchor, die Familienband unter der Leitung des Pastoralreferenten Jack Brew und Volk mit Orgelbegleitung aus dem Gotteslob mit dem Organisten Norbert Kreinz.
Die Bibeltexte des Alten und Neuen Testaments werden mit verteilten Rollen und besonderen Akzenten gelesen.
Gottesdienst und Hilfsbereitschaft gehören zusammen. Daher sammeln die Christen beim Gottesdienst von alters her für die Hilfsbedürftigen unter sich und für die Bedürfnisse der Seelsorge ihrer Gemeinden. Anstatt eines Gabenganges mit Lebensmittel und Gütern des täglichen Bedarfs wird heute eine Geldgabe eingesammelt – die Kollekte. Auch Sie haben ganz einfach von zu Hause aus die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und online Ihren persönlichen Beitrag zu leisten.