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Inhalt:
RADIO
Radio Ö-Regional (Ö2)
Sonntag
08
März
2026
Heilige Messe aus der Pfarre Katzelsdorf / NÖ (Erzdiözese Wien)
10:00 Uhr
Pfarrkirche
Website der Pfarre
Erzdiözese Wien
Kontakt
Pfarre Katzelsdorf
p.A. Pfarre Bernhardsthal Hauptstraße 64 2275 Bernhardsthal
Telefon: +43 (0)2557 / 83 29
Website: https://www.erzdioezese-wien.at/pages/pfarren/9587
E-Mail: pfarre.bernhardsthal@katholischekirche.at
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Der Gottesdienst am 3. Fastensonntag wird aus der Pfarrkirche in Katzelsdorf übertragen: 10.00 Uhr, Radio Ö-Regional.

 

 

Katzelsdorf, ein Ortsteil der Marktgemeinde Bernhardsthal, liegt im niederösterreichischen Weinviertel und ist von Weingärten und Feldern umgeben. Im Zentrum des Ortes befindet sich auf einer leichten Anhöhe die Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Pfarrkirche zum heiligen Bartholomäus. Ihr historistischer Bau mit neugotischen und neoromanischen Elementen und der markante Kirchturm sind nicht nur architektonische Blickfänge, sondern auch das geistliche und gemeinschaftliche Herz der lebendigen Dorfgemeinschaft.

 

Ein Priester mitten im Leben

 

Pfarrer Richard Hansl, der den Gottesdienst leitet, stammt ursprünglich aus Altmünster in Oberösterreich, lebte später viele Jahre in Wien und ist inzwischen begeisterter Weinviertler. Vieles, was in der Großstadt nicht mehr möglich ist, werde am Land nach wie vor gelebt, sagt er. Hier gebe es noch so etwas wie eine Volkskirche mit Traditionen, die sowohl im Ort als auch im Leben der Menschen eine große Rolle spiele.

 

Dazu trägt auch er selbst als „Pfarrer zum Angreifen“ bei: Soweit es seine Zeit zulässt, bringt er sich aktiv in seinen Gemeinden ein und sucht auch abseits der Kirchentür den Kontakt mit den Menschen. Kraft dafür tankt Richard Hansl nicht nur im Gebet, sondern auch aus seinem Lieblingshobby: „Ich bin ein freudiger Cellist“, gesteht er mit einem Lächeln.

Den Menschen ein Strahlen ins Gesicht zaubern

 

Dass er erst vor wenigen Jahren zum Priester geweiht wurde, hat mit seiner Berufungsgeschichte zu tun: Ursprünglich studierte Pfarrer Hansl Betriebswirtschaft und hatte eine völlig andere Lebensplanung. Doch dann ereilte ihn Gottes Ruf bei einem Sprachaufenthalt in Barcelona. „Das hat einfach wie ein Blitz eingeschlagen“, erinnert sich der sympathische Gottesmann. Danach ging es Schlag auf Schlag: Mit 25 Jahren trat er ins Priesterseminar ein und widmet sein Leben seitdem voll seinem Herrn und der Kirche.

 

Nach seiner Motivation befragt, meint Richard Hansl: „Ich will die Erfahrung weitergeben, welche Ruhe und Kraft man aus dem Gebet saugen kann und wie viel Trost man darin finden kann. Priester zu sein, bedeutet für mich, mit dem Wort Gottes den Menschen ein Strahlen ins Gesicht zu zaubern.“ Ein großes Vorbild für seine Seelsorge-Tätigkeit ist für ihn der Heilige Philipp Neri, an dem ihn besonders die Mischung aus tiefem Glauben und einem durchscheinenden spitzbübischen Zwinkerer fasziniert. Dass sein Priesterleben von großem Gottvertrauen geprägt ist, kommt speziell in seiner Lieblingsstelle in der Bibel zum Ausdruck: „Herr, du weißt alles, du weißt, dass ich dich liebe!“

 

Quelle des Lebens

 

Der Gottesdienst steht unter dem Motto „Die Quelle des Lebens“ und rückt die Begegnung von Jesus mit der Samariterin am Jakobsbrunnen in den Fokus. Pfarrer Richard Hansl wird in seiner Predigt der Frage nachgehen, wie aus diesem biblischen Treffen eine Sehnsucht nach der Quelle des ewigen Lebens erwachsen kann – eine Einladung, den eigenen Glauben zu vertiefen und neue Kraft zu schöpfen.

 

Musik als Brücke zwischen Tradition und Gegenwart

 

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes liegt in den Händen des Chores 2:gether und des Musikvereins Bernhardsthal. Im Mittelpunkt steht die „Missa Brevis in Es“ von Tobias Psaier – ein Werk, das durch seine klangliche Schönheit und spirituelle Tiefe besticht. Darüber hinaus werden weitere festliche Werke zu hören sein, die die Liturgie umrahmen. An der Orgel begleitet Manuel Fröschl, die musikalische Leitung hat Bernhard Barvinek inne.

 

 

 

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Kollekte | Gottesdienst feiern und Gutes tun

Die Kollekte


Gottesdienst und Hilfsbereitschaft gehören zusammen. Daher sammeln die Christen beim Gottesdienst von alters her für die Hilfsbedürftigen unter sich und für die Bedürfnisse der Seelsorge ihrer Gemeinden. Anstatt eines Gabenganges mit Lebensmittel und Gütern des täglichen Bedarfs wird heute eine Geldgabe eingesammelt – die Kollekte. Auch Sie haben ganz einfach von zu Hause aus die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und online Ihren persönlichen Beitrag zu leisten.

 

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Hier können Sie Ihre persönlichen Gebetsanliegen und Fürbitte(n) formulieren. Diese werden von uns gesammelt und an die Gemeinden übermittelt, aus denen am jeweils folgenden Wochenende ein Gottesdienst übertragen wird.
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Ich bitte für unser Vaterland Österreich, dass sich die Menschen auf wichtige Dinge im Leben konzentrieren und ihren materiellen Überschuss Anderen zukommen lassen, die nicht einmal das nötigste zum Leben haben!
Alois (Februar '26)
Meine Cousine Sarah leidet schon seit vielen Jahren unter Magersucht, bisher konnte ihr aber leider keiner helfen.
Ich bitte dringend um Gebet für sie, denn sie ist extrem abgemagert und niemand weiß, wie lange sie das noch überleben kann...
Dietmar (Februar '26)
Um Einheit der Kirche und ihre Erneuerung im Heiligen Geist.
Georg (Januar '26)
Ich bitte darum das sich die Rechte für die behinderten Menschen ändern
David (Januar '26)
Ich bitte, dass alle in unserer Familie zum Glauben an Christus finden.
Gerda (Januar '26)
Bite lieber Gott hilf meinem Sohn, daß es ihm gut geht und hilf meinem Enkel daß er bald einen guten Job findet.
Danke deine Hanni
Hanni (Januar '26)
Ich bitte um Fürsprache in schwieriger Familiensituation
Lydia (Januar '26)
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