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Inhalt:
(C)FotoLois.com, Alois Spandl.  Luftbild, Pfarrkirche Wieselburg, HERBST, Mi 30. Oktober 2024.
TV
ServusTV
Sunday
12
April
2026
Heilige Messe aus der Pfarre Wieselburg / Niederösterreich
08:55 Uhr
Pfarrkirche
Der Gottesdienst zum Nachsehen
Diözese St. Pölten
Kontakt
Pfarre Wieselburg
Kirchenplatz 2 3250 Wieselburg
Telefon: +43 (0)7416 / 52380
Website: https://www.wieselburg.dsp.at/
E-Mail: wieselburg@dsp.at
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Der Gottesdienst am Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit wird aus der Pfarre Wieselburg übertragen: 8.55 Uhr, ServusTV.

 

Mit der Gemeinde feiern Moderator Mag. Mario Kietzer sowie die Diakone Dietmar Ramharter und Martin Hofer die heilige Messe.

 

Geschichte unserer Pfarre Wieselburg


Schon zu Beginn des 10. Jahrhunderts gab es am Zusammenfluss von großer und kleiner Erlauf auf dem ca. 20m hohen Felssporn eine Befestigungsanlage (Erdwälle und möglicherweise Holzpfosten), die von durchziehenden kriegerischen Horden aus dem ungarischen Raum verwüstet wurde. Die wurden schließlich 955 n. Chr. im Raum Augsburg in Deutschland vernichtend geschlagen. Ulrich, Bischof von Augsburg hatte die Stadt rechtzeitig befestigen lassen und war am Sieg gegen die ungarischen Heere beteiligt.

Kaiser Otto II hat dann den Bischof von Regensburg, den Hl. Wolfgang, beauftragt, an diesem Zusammenfluss von großer und kleiner Erlauf eine Burg (Castellum) zu errichten. So wurde in dieser Burg, für die die alten Befestigungsanlagen verstärkt und mit einer Mauer versehen wurden, eine Wehrkirche errichtet - unser sogenanntes Oktogon. Wahrscheinlich um 994 wurde sie dem damals schon heiliggesprochenen Bischof Ulrich von Augsburg geweiht. Die Anlage diente auch dem Schutz der Kirche in Steinakirchen. Wieselburg war die älteste Tochterkirche von Steinakirchen. Beide Kirchen wurden 1107 n.Chr. vom Bischof von Regensburg an das Kloster Mondsee übergeben. Unsere Kirche gehörte schließlich für 600 Jahre zum Kloster Mondsee, das auch die jeweiligen Pfarrer in Wieselburg bestellte. 1235 n. Chr. scheint die Kirche als selbständige Pfarre auf. 1291 n.Chr. wird erstmals in den alten Urkunden ein Pfarrer von Wieselburg erwähnt; er hieß Chunrat. Aus den alten Fundamenten, die noch heute im Kirchenpflaster farblich angezeigt werden, lässt sich vermuten, dass direkt an die Kirche ein Haus für die Priester angebaut war; sozusagen ein erster Pfarrhof. Weil die Zeiten immer sicherer wurden, kam es rund um das Oktogon nicht zum weiteren Ausbau der Burg, sondern es entstand innerhalb der Mauern ein Marktplatz mit einigen Steinhäusern, das dann so genannte „Dorf Berg.“ Unten am linken Erlaufufer entstand in der Folge die Siedlung Wieselburg um eine Talsperrburg an der Stelle des heutigen Schlosses. Von 1493 – 1555 n. Chr. wurde die Kirche erstmals erweitert und nach Westen eine Hallenkirche und anschließend ein Turm angebaut. Dafür wurden Steinhäuser abgerissen und ein Teil der alten Wehrkirche. Der verbliebene Rest wurde als Altarraum genutzt.

Bis 1706 n.Chr. verblieb die „Kirche zum Hl. Ulrich am Berg“, wie sie bezeichnet wurde Klosterpfarre von Mondsee und wurde dann von Mondsee an den Passauer Bischof abgetreten. Mit der Gründung der Diözese St. Pölten unter Kaiser Josef II wurde die Pfarre 1785 eine landesfürstliche Pfarre.

Ab 1913 kam es zur Vereinigung der Marktgemeinde Wieselburg mit den umliegenden Gemeinden, so auch mit dem „Gemeindeteil Berg“ mit der Kirche.

Nach dem Brand in der Kirche 1952 wurde diese zum zweiten Mal vergrößert. Diesmal durch einen Bau, ausgerichtet nach Süden und geschmückt mit dem zur Entstehungszeit größten Mosaik in der Diözese St. Pölten. Seit mehr als 1000 Jahren findet sich nun auf diesem Platz eine Kirche und dient den Mitgliedern der Pfarre als Gotteshaus!

(C)FotoLois.com, Alois Spandl. Luftbild, Pfarrkirche Wieselburg im FRÜHLING, Do 11. April 2024.

Musik


  • Einzug: Orgel (instrumental)
  • Eröffnungslied: "Du bist da" (J. Grote) (Kinderchor)
  • Gloria: "Ehre sei Gott in der Höhe" (GL 711/2) (Orgel)
  • Zwischengesang: "Jubelt und singt" (C. Suijkerbuijk) (Spontanchor)
  • Ruf vor dem Evangelium: "Halleluja" (GL 175/1) (Orgel/Kantor)
  • Gabenbereitung: "Repeated Wonder" (Katrin Unterlercher) (Harfe instrumental)
  • Sanctus: "Heilig, heilig, heilig" (GL 711/5) (Orgel)
  • Kommunion: "With all my heart" (Monika Stadler) (Harfe instrumental); "Mittelpunkt" (J. & P. Friesen) (Spontanchor);  Orgel (instrumental)
  • Danklied: "Halleluja! Lasst uns singen" (GL 837) (Orgel)
  • Schlusslied: "Großer Gott, wir loben dich" (GL 380) (Orgel)
  • Auszug: Orgel (instrumental)

 

Mitwirkende


  • Kinderchor und Spontanchor (Leitung: Elfi Pernkopf)
  • Bernadette Karner (Harfe)
  • Paul Losbichler (Kantor)
  • Martina Heigl, Paul Nemecek und Eva Dachsberger (LektorInnen)
  • Anna Losbichler (Orgel)
Kollekte | Gottesdienst feiern und Gutes tun

Die Kollekte


Gottesdienst und Hilfsbereitschaft gehören zusammen. Daher sammeln die Christen beim Gottesdienst von alters her für die Hilfsbedürftigen unter sich und für die Bedürfnisse der Seelsorge ihrer Gemeinden. Anstatt eines Gabenganges mit Lebensmittel und Gütern des täglichen Bedarfs wird heute eine Geldgabe eingesammelt – die Kollekte. Auch Sie haben ganz einfach von zu Hause aus die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und online Ihren persönlichen Beitrag zu leisten.

 

mehr

Ihre Fürbitten und Gebetsanliegen

Fürbitten Bild
Hier können Sie Ihre persönlichen Gebetsanliegen und Fürbitte(n) formulieren. Diese werden von uns gesammelt und an die Gemeinden übermittelt, aus denen am jeweils folgenden Wochenende ein Gottesdienst übertragen wird.
noch Zeichen
Ich bitte um Besserung meiner Gesundheit und darum, dass sich die Baustellen in meinem Leben beheben lassen und es wieder in geordneten Bahnen verläuft.
Wolfgang (April '26)
Um Frieden für die ganze Welt und für die kommende Zeit!
Traude (April '26)
Für Zuversicht und Frieden, nähe die zerrissenen Stücke der Welt wieder zusammen und schenke ihnen den Mut Frieden regieren zu lassen
Andre (April '26)
Für Zuversicht und Frieden in den Herzen und Segen auf allen Menschen. Mögen wir Christen die unverdien- und unberlierbare, allumfassende und allbarmherzige, ewige Liebe Gottes spüren und in die Welt hinaus tragen.
Georgia (March '26)
Auf die Fürsprache der Muttergottes, des Hlg Josefs, des Hlg Judas Thaddäus sowie der seligen Poline Marie Jaricot bitte ich um die Hlg meines 8jährigen Enkels von seinem Leiden und für die ganze Familie Segen und Heil.
Danke Jesus ! Danke dem Team
Regina (March '26)
Für den Frieden in der Welt und in den Familien möge uns Jesus Christus geben.
Richard (March '26)
Ich bitte für alle Katechumenen, die sich auf die Aufnahme in die Kirche vorbereiten, dass sie freundlich von ihen Gemeinden aufgenommen werden und viele Menschen erleben, die authentisch ihren eigenen Glauben mit Iihnen teilen und sie begleiten.
Bruni (March '26)
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