liegt im Süden des Leithagebirges und gehört zum Dekanat Eisenstadt-Rust. Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg. Unter den Römern lag das heutige Großhöflein dann in der Provinz Pannonia. Ihre Pfarrkirche z. hl. Johannes ist seit 1636 katholisch. Laut Inschrift wurde die Kirche 1669 mit einem Sanctuarium und einer Sakristei erweitert und geweiht. 1675 wurde der Turm angebaut. Die Empore wurde im 17. Jahrhundert eingezogen. Die Kirche wurde nach 1683 und nach einem Brand 1732 wiederhergestellt.
Der Hochaltar aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist ein Säulenaltar mit zurückspringenden Seitenteilen, hat eine tiefe Nische und einen baldachinartigen Aufsatz. In der Nische steht eine Figur Marias als Eisenstädter Gnadenbild. An den Seiten sind die Figuren von Petrus und Paulus, Johannes dem Täufer und Joseph sowie im Aufsatz Engel und das Auge Gottes zu sehen. Eine Glocke ist mit Johann Georg Koechel Oedenburg 1772 bezeichnet.
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Gottesdienst und Hilfsbereitschaft gehören zusammen. Daher sammeln die Christen beim Gottesdienst von alters her für die Hilfsbedürftigen unter sich und für die Bedürfnisse der Seelsorge ihrer Gemeinden. Anstatt eines Gabenganges mit Lebensmittel und Gütern des täglichen Bedarfs wird heute eine Geldgabe eingesammelt – die Kollekte. Auch Sie haben ganz einfach von zu Hause aus die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und online Ihren persönlichen Beitrag zu leisten.