nötige Forschung, bald das ersehnte Ziel erreichen kann.
Die Pfarrkirche ist dem Hl. Jakobus geweiht.
Erstmals erwähnt wurde die Kirche 1216, damals war sie wahrscheinlich ein romanisches Kirchlein.
Im 14. oder 15. Jahrhundert musste dieses Kirchlein einem gotischen Bau weichen.
Ab Mitte des 18. Jahrhunderts war dieses sehr baufällig, es wurde daher abgebrochen und durch eine barocke Kirche ersetzt – die Einweihung erfolgte im Jahr 1794 durch Herrn Kardinal Christopf Migazzi.
1829 zerstörte ein Brand den Dachstuhl und das Turmdach – bei der Neuherstellung wurde das barocke Turmdach (Zwiebelturm) durch ein Pyramidendach ersetzt.
Von 1978 bis 81 wurde die Kirche generalsaniert – ein Stahlkorsett und ein Stahlbetonmantel mussten beim Gewölbe eingezogen werden – auch die Fassade wurde saniert. Sechs Jahre später wurde die Innenrenovierung begonnen.
Einige Eckdaten: die Kirche ist ein wuchtiger, schlichter Barockbau aus Ziegel (wurden von Klosterleuten hergestellt); die Länge der Kirche beträgt 42 m, die Breite 26 m, die Turmspitze ist 45 m hoch, die Außenmauern sind bis zu 5 m dick, der Innenraum ist 15 m hoch.
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